Paris Riots

page1_4.jpg
Dass man Spiele auch zur Nacherzählung realer Geschehnisse nutzen kann, hat unter anderen Michel Katz herausgefunden.
Er benutzte dafür ein Ballerspiel, dass eigentlich im zweiten Weltkrieg spielt. Daraus wurde eine interaktive Reportage der Unruhen in den Pariser Vororten 2005. In verschiedenen Rollen kann man unterschiedliche Perspektiven des Konflikts aus der ich-Perspektive erleben. Waffen stehen dabei nicht zur Verfügung.
Mehr Informationen im direkten Link:
http://parisriots.free.fr/page1/page1.html

Keine Kommentare

Noch keine Kommentare

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URL

Die Kommentarfunktion ist zur Zeit leider deaktiviert.