Hamburger Spielkultur im Brüsseler Hanse Office

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Games sind ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens: als Freizeitvergnügen, als Kunst, in der Kommunikationskultur, als Wirtschaftsgut und als modernes Medium für Bildungsprozesse. Die EU hat die Entwicklung von Games in ihr Kultur- und Medienförderprogramm aufgenommen. Hamburg nennt sich wegen der sich dort entwickelnden Branche „gamecity:Hamburg“, die Szene der Nachwuchs-Gamedesigner*innen ist bunt und in vielen Bildungseinrichtungen, Schulen und im Rahmen des Festivals für kreatives Computerspielen PLAY findet ein kreativer und medienpädagogischer Umgang mit Games statt.

Die inspirierende Wirkung von digitalen Spielen wurde am 27. April 2015 im Hanse-Office (der hamburgischen Vertretung im Europa Parlament) in Brüssel auf Initiative von Magret Beck (Amt Medien) erlebbar gemacht werden: Kreative Spiele konnten ausprobiert und diskutiert werden. Andreas Hedrich und Vera Marie Rodewald (Initiative Creative Gaming) referierten über Games in Ausbildung, Kunst, Kultur und Bildung. Zudem erläuterten Stefan Klein (gamecity:Hamburg) und Christian Oeing (slashgames), was die Branche in Hamburg so stark macht. An verschiedenen Spielstationen konnten anschließend Konzepte und Ideen des kreativen Umgangs mit dem Medium selbst kennengelernt werden.

Alle Fotos des Abends auf Flickr: https://flic.kr/s/aHskaFGs38

 

 

 



 

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