Creative Gaming in der Stadtteilschule Poppenbüttel

Im Rahmen der Projektwoche der Stadtteilschule Poppenbüttel organisierte die Initiative Creative Gaming, in Kooperation mit natcon7, vom 11.-15. Juni 2012 einen Game-Design-Workshop für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse.

Im Workshop durchliefen die Schülerinnen und Schüler nahezu alle Stufen der Game-Entwicklung. Sie schlüpften für eine Woche in die Rolle von Game-Designern und entwickelten für einen imaginären Kunden ganz praxisnah ihre eigenen Computerspiele. Dabei standen wir ihnen bei allen theoretischen und praktischen Fragen zur Seite und unterstützten sie im Umgang mit der Spiele-Software Kodu sowie bei der Ideenfindung.

Bevor es jedoch an die Rechner ging, wurde theoretischer Input gegebenen: Wie nähert man sich einer eigenen Spielidee? Was macht ein Spiel spielenswert? Welche Bausteine gehören überhaupt in ein Spiel? Welche Story möchte ich erzählen und in welcher Welt soll diese eigentlich spielen?

Hierfür wurde zuallererst analog gespielt. Die Schülerinnen und Schüler übten sich mit eigens entwickelten Brettspielen in Taktik und Logik. Aber auch Spiele, in denen ganzer Körpereinsatz gefragt ist, standen auf der Tagesordnung. Erst dann begann die eigentliche Arbeit an der eigenen Spielidee. Hierfür wurden zunächst Stift und Papier zur Hand genommen, um das Grobkonzept feinzuschleifen. Danach ging es an die Rechner und an das konkrete Game-Design. Dabei wurden ganz individuelle und selbst kreierte Welten zu Computerspielen.

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